DGB Jugend Nord

...die von der Küste!

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Schleswig-Holstein

Landtagswahl SH 2012

Landtagswahl am 6. Mai 2012: Aufkreuzen und ankreuzen!

Die Landtagswahl steht in Schleswig-Holstein vor der Tür: Am 6. Mai 2012 wird gewählt.

Die Wahl findet nach der Durchsetzung des größten Sparpaketes in der Geschichte Schleswig-Holsteins statt. Im Zuge des Sparpaketes wurde ein sozialer Kahlschlag betrieben, in dessen Folge eine massive Kürzung und ein Abbau im Bildungsbereich und im Bereich der sozialen und kulturellen Infrastruktur in der Jugend-, Mädchen- und Frauenarbeit umgesetzt wurde. Wir haben uns als Gewerkschaftsjugend an den Protesten beteiligt und laut und deutlich gesagt: Gerecht geht anders!

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 30. März 2012 um 08:40 Uhr Weiterlesen...
 

Landtagswahl 2012 in Schleswig-Holstein

Die Landtagswahl steht vor der Tür: Am 6. Mai 2012 wird gewählt.

Die Wahl findet nach der Durchsetzung des größten Sparpaketes in der Geschichte Schleswig-Holsteins statt. Im Zuge des Sparpaketes wurde ein sozialer Kahlschlag betrieben, indessen Folge eine massive Kürzung und ein Abbau im Bildungsbereich und im Bereich der sozialen und kulturellen Infrastruktur in der Jugend-, Mädchen- und Frauenarbeit umgesetzt wurde. Wir haben uns an den Protesten beteiligt und als Gewerkschaften gesagt: Gerecht geht anders!

Doch wie sieht dieses Anders aus? Was sind unsere Anforderungen an eine neue Landesregierung in Schleswig-Holstein? Wie wollen wir leben? Wie sieht eine gute Ausbildungspolitik aus? Was sind unsere Vorstellungen von Bildung, Arbeit, Demokratie und Freiheit?

Wir wollen diese Fragen diskutieren und daraus gemeinsam unsere Forderungen formulieren und für deren Umsetzung kämpfen.

Mach mit! Deine Stimme zählt! Denn jetzt sind wir dran!

Das Programm, die Beschreibungen zu den Workshops Bildung, Arbeit und Ausbildung und Demokratie und Freiheit und das Anmeldeformular findest du unten in der pdf-Datei

dgb_faltblatt_final_end.pdf

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 21. März 2012 um 17:33 Uhr
 

Scheitert das Ausbildungsbündnis in Schleswig-Holstein?

Scheitert das Ausbildungsbündnis in Schleswig-Holstein?

Vor dem endgültigen Scheitern des Ausbildungsbündnisses Schleswig-Holstein hat der stellvertretende Bezirksvorsitzende des DGB Nord, Ingo Schlüter, gewarnt. Mit Blick auf das in wenigen Wochen beginnende Ausbildungsjahr 2011/2012 erklärte er: "In den Gesprächen und Verhandlungen ist  längst  der Punkt erreicht, an dem alle Beteiligten, vor allem aber die Arbeitgeber und die Landesregierung sagen müssen, ob sie ein Bündnis wollen oder nicht!  In früheren Jahren stand das Bündnis traditionell bereits im Juni, damit die Maßnahmen rechtzeitig starten konnten"

Nach der hitzigen Debatte um den DGB Jugend-Ausbildungsreport 2010 sind nach mehrmonatigen Verhandlungen im federführenden Landesausschuss für Berufsbildung (LAB) substanzielle Fortschritte hinsichtlich der Verbesserung der Ausbildungsqualität erzielt worden. Bereits Anfang Juni hat deshalb der DGB Bezirksvorstand das Papier für ein neues Bündnis zustimmend zur Kenntnis genommen. Besonders begrüßt der DGB den Vorrang der betrieblichen Ausbildung, die Verbesserung der Ausbildungsqualität, attraktive Ausbildungsvergütungen und Beschäftigungsperspektiven als Anreize für die Nachwuchsgewinnung und die Entwicklung eines leistungsfähigen Übergangsmanagements Schule - Beruf.

Wenn die Arbeitgeberseite jetzt erneut noch rückwärtsgewandte Floskeln in das Papier nachschieben wolle, obwohl sich auch in Schleswig-Holstein mittelfristig die Marktsituation zu Gunsten der jugendlichen verbessern werde, spreche das nicht für strategische Weitsicht.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 12. Juli 2011 um 09:10 Uhr
 

DGB Jugend warnt vor Schlechten Ausbildungsbedingungen

DGB-Jugend warnt vor schlechten Ausbildungsbedingungen im Hotel- und Gaststättengewerbe

Die DGB-Jugend Nord warnt Jugendliche, die sich derzeit um einen Ausbildungsplatz bemühen, vor schlechten Bedingungen im Hotel- und Gaststättengewerbe in Schleswig-Holstein.

„Wer eine gute Ausbildung mit vernünftigen und gesetzeskonformen Rahmenbedingungen sucht, ist im Hotel- und Gaststättengewerbe falsch aufgehoben“, so die DGB-Jugend Schleswig-Holstein und ergänzt: „Wer eine Übernahme nach der Ausbildung und gesicherte Einkommensverhältnisse sucht, der sollte sich evtl. in anderen Branchen umgucken und sich dabei über die Ausbildungsbedingungen gut informieren.“ Die DGB-Jugend hat auch gleich einen konkreten Tipp für Ausbildungsplatzbewerber: „Einen deutlichen Lichtblick gibt es immer dort, wo sich Jugend- und Auszubildendenvertreter/innen und Betriebsräte engagieren. Dort sind die Ausbildungsbedingungen deutlich besser.“  

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 18. November 2011 um 16:53 Uhr Weiterlesen...
 

Ausbildungsreport, die dritte

Schuften und Schläge statt Ausbildung?

 

Der am Montag vorgestellte „Ausbildungsreport Schleswig-Holstein“ der DGB-Jugend Nord in Zusammenarbeit mit der Landesschülervertretung Berufliche Schulen hat ein lebhaftes Echo ausgelöst. Eltern betroffener Auszubildender bestätigten die unerträglichen Zustände in vielen Betrieben des Hotel- und Gaststättengewerbes und äußerten sich empört über verharmlosende Aussagen der IHK und des Wirtschaftsministers. 

Über 48 Prozent der befragten und teilweise noch minderjährigen Azubis im Norden aus dem Hotel- und Gaststättenbereich, so die Studie, bekommen keinen Überstundenausgleich. 63 Prozent arbeiten weit über 40 Stunden pro Woche.

Der Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) bestätigte, es gebe „mehr schwarze Schafe unter den Ausbildungsbetrieben als uns lieb sein kann“. Hingegen nannte die IHK Schleswig-Holstein die Studie „polemisch“ und bestritt, dass die Kammern und die Landesregierung ihrer Kontrollfunktion nicht nachkommen. Dies veranlasste die DGB-Jugend Nord zu einer weiteren Stellungnahme: Pressemitteilung im Wortlaut

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 01. März 2012 um 10:49 Uhr
 


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